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Presse: Deutsche Postbank - Commerzbank und Allianz wollen Offerte nachbessern 25.06.2008
aktiencheck.de
Bonn (aktiencheck.de AG) - Die Commerzbank AG (ISIN DE0008032004 / WKN 803200) sowie die zum Allfinanzkonzern Allianz SE (ISIN DE0008404005 / WKN 840400) gehörende Konzerntochter Dresdner Bank wollen weiterhin ein Gebot für die Deutsche Postbank AG (ISIN DE0008001009 / WKN 800100) abgeben.
Nach Informationen von "WELT ONLINE", die sich auf Finanzkreise beruft, planen die beiden Häuser, der Deutsche Post AG (ISIN DE0005552004 / WKN 555200) in Kürze ein Kompromissangebot zum Kauf der 50-Prozent-Beteiligung an der Postbank vorzulegen. Darauf hätten sich hochrangige Vertreter der beiden Finanzdienstleister sowie der Deutschen Post am vergangenen Wochenende geeinigt, berichtet die Online-Ausgabe der Tageszeitung "DIE WELT".
Am Morgen hatten mehrere Medien berichtet, dass die Dreiecks-Konstellation zwischen der Allianz-Tochter Dresdner Bank, Commerzbank und Postbank vom Tisch sei, da die beiden Kaufinteressenten kein gemeinsames Angebot zustande gebracht hätten. Informationen von "WELT ONLINE" zufolge haben die beiden Parteien jedoch bereits am Wochenende der Deutschen Post ein Angebot gemacht, das allerdings unter den Preisvorstellungen des Verkäufers lag. Daraufhin sei vereinbart worden, dass man im Laufe der Woche ein Kompromissangebot vorlegen werde, hieß es weiter.
Die Aktie der Deutschen Postbank notiert aktuell mit einem Plus von 6,92 Prozent bei 57,95 Euro. (25.06.2008/ac/n/d)
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